Honigverkauf
Hier biete ich meinen Honig aus
Wiesbaden und
Mainz an.
Endlich, der erste Wabenhonig ist da.
Es gibt Blütenhonig im Glas und Wabenhonig.
Der Wabenhonig ist auch Blütenhonig nur in der Wabe.
Durch die verschiedene Standort schmeckt auch der Honig verschieden und hat auch immer eine andere Konsistenz.
Der Wabenhonig im Rähmchen wiegt über 2000 g Netto, ich wiege ihn nicht, es können auch mal 2200 g Netto sein.
Die ganze Wabe kostet 39,90 €uro,
natürlich der Umwelt zuliebe. Honig aus
Deutschland
Honig direkt vom Imker-umdieEcke
Alles nur solange Vorrat
Der Honig ist von 2026
500g Glas Honig gibt es für 8,50 €uro, Kilopreis: 17.-
250g Glas Honig gibt es für 4,50 €uro, Kilopreis: 18.-
Wabenhonig vers. Gewichte 100g 2,00 €, Kilopreis: 20.-
300g Wabenhonig in der Dose 6,00 €uro, Kilopreis: 20.-
250g Wabenhonig in der Dose 5,00 €uro, Kilopreis: 20.-
Eine ganze Wabe auf Zandergröße wiegt zwischen 2,0 - 2,4 Kilo
Kostet im Stückpreis 39,90
bei Interesse: einfach mailen:
https://imker-ralph@wassmundt.de >>>>
E-Mail mit Betreff senden
Wiesbaden Wellritztal // Blütenhonig Frühtracht 500g,
Wiesbaden Wellritztal // Blütenhonig Frühtracht 250g,
Wiesbaden Mosbachtal // Blütenhonig Spättracht 500g,
Wiesbaden Bierstadt // Blütenhonig Frühtracht 500g,
Wiesbaden Bierstadt // Blütenhonig Spättracht 500g,
Mainz Ober-Olm // Blütenhonig Frühtracht 500g,
Mainz Ober-Olm // Blütenhonig Spättracht 500g,
Mainz Ober-Olm // Blütenhonig Spättracht 250g,
Diese Seite ist gedacht,
für Jungimker(innen), die in die Bienenhaltung reinschnuppern und für Mitbürger(innen), die nur ihr Wissen erweitern möchten.
Es gibt einige super Seiten, wie z.B.
wikipedia.org/wiki/Honig Infobox:
(um auf die Seite zu gelangen müssen Sie den Text schreiben oder kopieren)
& andere gute Webseiten.
hier gehts zum weiterlesen
Da muss nicht nochmal der gleiche Text auf einer anderen Webseite stehen.
Es gibt ein altes Sprichwort "wer schreibt der bleibt", beim Schreiben lernt man/frau auch noch einiges dazu.
Ab dem Jahr 2023 habe ich vor, über einige Arbeitsweisen, die Beuten mit den BIENEN auf Zelluloid (Filme erstellen)zu bringen.
Es gibt nämlich einige YouTube Filme, die mögen recht gut sein, aber wenn der Ton nichts taugt, klick' ich ihn weg.
Es wird auch eine Flohmarktseite mit eingebaut. Die jetzt nur im Test ist.
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Kurz zum Imker Ralph,
Bienen sind älter als Menschen. Die ersten Honigbienen fand man in 50 Millionen Jahre altem Bernstein aus dem oberen Eozän.
Aber es wird geschätzt, dass die Bienen noch älter sind, nämlich ca. 100 Millionen Jahre.
Ein schlauer Imker hat mal gesagt: Drei Jahre hast du es mit den Bienen, ab dem vierten Jahr haben es die Bienen mit dir.
Und glaubt mir, das STIMMT:
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Die Bienen faszinieren mich. Ihre sozial organisierte Lebensweise,
bin immer wieder erstaunt über die selbstlose fleißige Arbeit der Bienen und es ist beruhigend denen zuzuschauen.
Es ist für mich das gleiche wie bei einem Hobby-Aquarianer seine Fische. Oder anderen tollen Hobby's
Die Arbeit bei und mit den Bienen ist für mich eine schöne Freizeitbeschäftigung, die beruhigt und es wird auch noch viel für die Natur getan.
Und als Belohnung gibt es auch noch eigenen Honig, ein Geschmackserlebnis für den Gaumen
von den eigenen Bienen, die im Umkreis die Blumen, Bäume und vieles mehr erblühen lassen.
ABER eines darf Frau/Mann nicht außer Acht lassen, für viele tausend Imker ist es nur ein Hobby,
ABER es sind Lebewesen
und wir, die Hobbyimker behandeln unsere Bienen Lebewesen gerecht und für uns ist es keine Mode-Erscheinung wie es leider
auch durch das Fernsehen zu verstehen ist. Es werden Bienenkisten angeboten,
die mit der Imkerei nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.
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Imker-umdieEcke
das heißt, ich spreche damit alle Honigliebhaber überall an.
Es gibt bestimmt immer einen kleinen Imker der Spitzenhonig herstellt und bei Ihnen umdieEcke ist.
Natürlich haben auch große Honigfirmen guten Honig, das will ich gar nicht abstreiten.
Aber jeder sollte sich Gedanken machen, wo der Honig von den Ländern, die den Honig panschen, hinkommt.
Die EU ist ein großer Abnehmer von gepanschten Honig.
Googelt mal nach: "Gefälschter Honig flutet Europa" auch Deutschland ist in Europa.
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Der Imker,
Bienenzüchter oder Zeidler beschäftigen sich mit der Haltung, Vermehrung und Züchtung von Honigbienen
sowie mit der Produktion von Honig und weiterer Bienenprodukte.
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Wirtschaftlich relevanter ist heute die Bestäubungsleistung
der Honigbienen in der Landwirtschaft als Nebenprodukt der Imkerei.
Imker ist eine Wortzusammensetzung aus dem niederdeutschen
Begriff Imme für "Biene" und dem mittelniederdeutschen Wort kar für "Korb, Gefäß".
Imker sind Teil der Landwirtschaft und unterliegen dem Bienenrecht. Sie brauchen keine spezielle Ausbildung,
in den deutschsprachigen Ländern absolvieren aber die meisten Neu-Imker einen Grundkurs.
Dazu gibt es Weiterbildungen wie jene zum Imker mit eidgenössischem Fachausweis in der Schweiz und Berufslehren
wie jene zum Tierwirt, Fachrichtung Imkerei in Deutschland. Ein Zeidler ist ein Imker mit wilden oder halbwilden Honigbienenvölkern,
meist im Wald.
Der Imker produziert mit dem Honig ein Lebensmittel und ist damit in den deutschsprachigen Ländern
der strengen Lebensmittelgesetzgebung unterstellt. Weitere Produkte sind Pollen und Propolis,
die in therapeutischen Produkten Verwendung finden und ebenfalls der strengen Lebensmittelgesetzgebung unterstehen.
Die Produktion von Bienenwachs unter anderem für Kerzen hat gegenüber früheren Jahrhunderten an Bedeutung verloren.
(Text: Der Imker von Wikipedia, da gibt es noch weitere Informationen.)
Winterfütterung
Die Winterfütterung, ist auch z.B. 5 Imker, 8 Meinungen.
Es gibt so einige Arten zu füttern, ich schreibe hier nur auf wie ich füttere.
Ich füttere so lange, bis sie nichts mehr abnehmen.
Den überschuss an Winterfutter werde ich im kommenden Frühjahr für meine Ableger benutzen.
Ich schreibe hier nur, wie ich füttere. Gleich nach der letzten Ernte vom Honig gibt es eine Mischung 1:1 (1Kg Zucker in 1 Liter (1Kg) Wasser KALT aufgelöst.
Bloß nicht warm auflösen (geht schneller), es ist nicht gesund für die Bienen.
Wenn ihr den Zucker warm bis heiß auflöst, kann HMF (Hydroxymethylfurfural) entstehen. Für Bienen giftig, für uns Menschen könnt Ihr vergessen.
Es wird geschrieben, wenn Säure dazu kommt entsteht erst HMF. Ich gehe auf Nummer sicher.
Das ganze heißt Invertieren mit Säure, zum Schluss muss noch Natron dazu. Natron lässt die Säure verschwinden. Für Liköre und andere Süßspeisen Top.
Aber GIFT für unsere Bienen.
Ich habe letzes Jahr in Futterzargen aus Holz mit Innenschutz (Lack) gefüttert, für mich sehr schlecht.
Trotz teurer Schutzfarbe (Geld macherei) für Futterzargen sind 80% der Futterzargen angeschimmelt.
Werde dieses Jahr Futterrähmchen benutzen, 2 Zargen breit (ca. 5 kg Inhalt). Für 2 Zargen überwinterung ideal.
Als Schwimmhilfe gibt es Korken. Den schneide ich quer einmal durch (siehe Bild).
Mehr als 5 Kg füttere ich sowie so nicht, pro Futtergabe. Ich muss halt alle Wochen 1 - 2 mal zu den Bienen. Aber ich will auch keinen Schimmel.
Zuckerwasser kann in der Hitze schnell umfallen.
So jetzt zur Fütterung:
Wie oben schon beschrieben verfüttere ich als erstes Zuckerwasser 1:1 kalt aufgelöst.
Ich löse meinen Zucker in einem 120 liter Fass mit einer Unterwasserpumpe auf.
Die Wasserzuckerlösung wird unten im Fass angesaugt, durch die Pumpe im Schlauch nach oben und gleich wieder ins Fass geleitet.
Erst fülle ich die menge Wasser ins Fass, die benötigt wird, dann die Pumpe ins Fass stellen und anmachen.
Jetzt den Zucker einfüllen und die Pumpe laufen lassen. Die Pumpe sooft laufenlassen, bis das Wasserzuckergemisch wieder klar ist.
Die Frage ist doch, warum 1:1?
Durch 1:1 wird dem Volk suggeriert es gibt viel Tracht (Futterquellen) und die Bienen werden veranlasst zu bauen, bauen, bau...
Und die Königin legt fleißig Eier.
Das mache ich bis ca. Ende August. Dann gibt es 3:2 Zuckerwasser bis Mitte/Ende September, Wetterabhängig.
Die ersten Winterbienen werden Ende August bis September geboren. Diese Bienen erhalten, solange sie noch Futter aufnehmen, invertiertes Winterfutter.
Das ist gekauftes Flüssigfütter für Bienen. Kann auch selber hergestellt werden, aber der Preis ist ungefähr der gleiche.
Die Bienen brauchen das invertierte Futter nicht selber zu invertieren. Das Zuckerwasser muss invertiert werden, das kostet Futter und Kraft.
Nur zur INfO: Invertieren ist das Aufspalten von Haushaltszucker(Saccharose) in Einfachzucker Frucht-(Fruktose), Trauben-(Glukose).
Die Bienen können nur Einfachzucker verwerten.
Nächeres siehe am Anfang auf der Seite.
Propolis,
Kittharz oder Kittwachs genannt,
ist eine von Bienen hergestellte harzartige Masse mit antibiotischer,
antiviraler und antimykotischer Wirkung. Propolis ist ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen,
deren Zusammensetzung stark variieren kann.
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Da in einem Bienenstock die Insekten auf engem Raum bei etwa 35 °C und hoher Luftfeuchtigkeit zusammenleben,
herrschen dort ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten.
Deshalb dient Propolis den Bienen zum Abdichten von kleinen öffnungen, Spalten und Ritzen sowie gleichzeitig dazu,
in den Stock eingeschleppte oder vorhandene Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen in ihrer Entwicklung zu hemmen oder abzutöten.
Hierzu werden verschiedene Oberflächen, wie beispielsweise das Innere der Wabenzellen für die Brut,
mit einem hauchdünnen Propolisfilm überzogen. Im Bienenstock vorhandene, von den Bienen nicht entfernbare Fremdkörper
oder Unrat werden ebenfalls mit diesem Stoff abgekapselt.
(Text: Die Propolis von Wikipedia, da gibt es noch weitere Informationen.)
Pollen,
Der Pollen (lateinisch pollen, sehr feines Mehl, Mehlstaub) oder Blütenstaub ist die meist mehlartige Masse,
die in den Staubblättern der Samenpflanzen gebildet wird.
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Er besteht aus den Pollenkörnern. Diese sind infolge
einer Reduktionsteilung (Meiose) haploid, d. h. ihre Zellen besitzen nur einen einfachen Chromosomensatz.
Sie entsprechen damit den Gametophyten der Moose und Farne (siehe hierzu den Artikel Diplohaplont).
Pollenkörner sind von einer widerstandsfähigen Wand, dem Sporoderm, umgeben, die unter anderem aus Sporopollenin besteht,
und dienen dazu, die männlichen Gameten (Keimzellen) geschützt zu den weiblichen Empfangsorganen zu bringen und so
die Bestäubung und in weiterer Folge die Befruchtung zu ermöglichen.
(Text: Die Propolis von Wikipedia, da gibt es noch weitere Informationen.)
Wachskreislauf der Imker,
Ein großer Wachsverbraucher ist die Bienenwirtschaft, in der ein eigener Wachskreislauf besteht.
Das Wachs wird zunächst von Honigbienen für das Bauen der Bienenwaben erzeugt.
Die ursprünglich hellgelben Waben nehmen nach einiger Zeit im Bienenvolk durch das Bebrüten eine braun-schwarze Farbe an.
Der Imker entnimmt aus hygienischen Gründen die alten, braunen Waben.
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Altwaben werden durch Hitze(Sonne) oder Wasserdampf eingeschmolzen.
Nach der Trennung der Schmutzstoffe entsteht wieder helles,
reines Wachs. Daraus werden neue Wachsmittelwände gegossen,
die die Imker in ihre Völker geben und auf denen die Bienen erneut Waben bauen.
Das Einschmelzen der Waben kann der Imker mit einem Dampfwachsschmelzer oder einem Sonnenwachsschmelzer selbst vornehmen.
Im Imkerfachhandel gibt es auch Ankaufstellen, die altes Wabenwerk aufkaufen oder gegen frisch gegossene Wachsmittelwände eintauschen.
Die Erzeugung neuen Bienenwachses durch die Bienen kostet sehr viel Energie.
Es wird geschätzt, dass die Bienen zur Produktion eines Kilogramms Wachs etwa sechs Kilogramm Honig verbrauchen.
(Text: Wachskreislauf von Wikipedia, da gibt es noch weitere Informationen.)
Wachsmotten,
die Falter der parasitären Wachsmotten fliegen durch Duft angelockt in die Nester von Hummeln und Honigbienen und legen dort Eier.
Die daraus schlüpfenden Larven ernähren sich von Pollenresten und den zurückgelassenen Kokons von bebrüteten Zellen der Waben.
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Das Zerfressen der Waben schädigt die Brut der befallenen Insektenvölker.
Teilweise fressen die Wachsmottenlarven auch den Wabeninhalt samt den enthaltenen Eiern oder Larven auf.
Da die Wachsmottenlarven den Nestgeruch schnell annehmen, werden sie kaum als Eindringlinge erkannt und bekämpft.
Von reinem Wachs alleine können sich die Larven allerdings nicht ernähren.
Manche Arten, wie z. B. Corcyra cephalonica ernähren sich von trockenen pflanzlichen Materialien.
Schadwirkung großflächiges Wachsmottengespinst
In der Imkerei besteht hauptsächlich die Gefahr, dass den Bienenvölkern entnommene Waben bei der Lagerung zerfressen werden.
Bisher unbebrütete Waben (z. B. aus dem Honigraum) ohne Pollenreste sind dagegen nicht gefährdet.
Zudem ist eine Mindesttemperatur von 14°C zur Entwicklung der Larven erforderlich, weshalb eine Bekämpfung
durch den Imker nur in der warmen Jahreszeit notwendig ist. Durch den Kot der Wachsmotten können Krankheiten, z. B.
die Europäische Faulbrut von einem kranken auf ein gesundes Bienenvolk übertragen werden.
Allerdings sind in einem solchen Fall andere übertragungswege, wie Räuberei und Wabentausch durch den Imker selbst weitaus wahrscheinlicher.
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(Text & Bild: Wachsmotten von Wikipedia, da gibt es noch weitere Informationen.)
Bienenkrankheiten,
Bienen leiden wie andere Tiere auch an Krankheiten, wozu sich weiteres unter der Kategorie: Bienenkrankheit findet.
Die wegen der Schwere ihrer Auswirkungen bedeutsamsten Bienenkrankheiten sind:
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details >
Amerikanische Faulbrut (kurz AFB, auch �Bösartige Faulbrut� genannt) ist eine dem Veterinäramt anzuzeigende (anzeigepflichtige) Seuche.
Europäische Faulbrut oder Gutartige Faulbrut ist eine weltweit verbreitete Brutkrankheit der Honigbiene.
Auslöser ist das Bakterium Melissococcus plutonius.
Varroose (früher Varroa tose) wird verursacht durch die Varroamilbe
und schädigt sowohl Bienen als auch Bienenbrut.
Nosemose (früher Nosematose) wird durch einen Parasiten hervorgerufen und zerstört die Darmwand der Bienen.
Der kleine Beutenkäfer, ursprünglich in Afrika als Bienenschädling beheimatet, hat sich innerhalb weniger Jahre über die USA nach Kanada,
ägypten und Australien verbreitet.
Er schädigt die Völker, indem er Brut, Pollen und Honig frisst und zudem das Volk und damit auch den Honig durch seinen Kot verunreinigt.
Noch ist er nicht in Deutschland angekommen, Wissenschaftler gehen jedoch fest davon aus, dass er weiter verbreitet wird.
(Text: Bienenkrankheiten von Wikipedia, da gibt es noch weitere Informationen.)